Ein Dutzend Vorteile bei der Arbeit mit dem Makler

• Der Immobilienmakler lebt von den Provisionen, die er aus seinen Vermittlungsgeschäften für den Verkauf bzw. dem Vermieten einer Immobilie erzielt. Ein Makler ist daher besonders um eine reibungslose Abwicklung des Geschäftes bemüht.

• Maximal 3% bis 4% des Kaufpreises (bis 36.336,42 Euro 4% und darüber 3%) bzw. zwei Brutto Monatsmieten stellt ein Makler seinem Kunden in Rechnung. Zu den Provisionen kommt ein Mehrwertsteuersatz von 20%. Der Makler hat das Recht den gleichen Betrag auch dem Verkäufer bzw. dem Vermieter in Rechnung zu stellen.


Die 12 Vorteile im Überblick

• Er verfügt über die entsprechende Marktübersicht in der jeweiligen Region.
• Er hat auch Objekte in seinem Portfolio, die nicht in den Medien angeboten werden.
• Er verhandelt auf Wunsch den Preis mit Verkäufer/ Vermieter neu.
• Er kennt die marktüblichen Preise.
• Er erledigt bzw. organisiert alle Behördenwege und Termine.
• Durch seine Aufklärungs-, Sorgfalts- und Unterstützungspflichten kauft/mietet man nicht die Katze im Sack.
• Er kennt alle Nebenkosten.
• Er kassiert nur im Erfolgsfall, es fallen also keine Beratungskosten an.
• Er hat über alle Vereinbarungen die richtigen schriftlichen Formulare.
• Er tritt bei Ungereimtheiten als Vermittler zwischen den Parteien auf.
• Er hat zum Thema Finanzierung sicherlich eine Idee.
• Er kennt auch das Umfeld der zu beziehenden Immobilie

Warum ist der Makleralleinauftrag so wichtig?
Gut beraten ist bei Immobiliengeschäften, wer einem leistungsfähigen Makler einen Alleinauftrag erteilt.

Der Makleralleinauftrag

Mit dem Makleralleinauftrag verpflichten Sie den Makler für die Vertragslaufzeit zu intensiven Bemühungen, um den gewünschten Kauf oder Verkauf zu einem guten Abschluss zu bringen. Zu den Aktivitäten des Maklers zählt etwa, dass er auf eigene Kosten angemessene Werbemaßnahmen durchführt. Im Gegenzug verzichtet der Auftraggeber darauf, andere Makler oder Dritte einzuschalten. Der Makler stellt bei einem Alleinauftrag sein ganzes Fachwissen, seine Verbindungen und seine Marktkenntnisse sowie seine Kenntnis der kompletten Abwicklungsmodalitäten eines Immobiliengeschäfts in den Dienst seines Kunden.

Risiken ohne Makleralleinauftrag

Anders gestaltet sich die Situation beim allgemeinen Auftrag. Dieser verpflichtet einen Makler zu keinen besonderen Aktivitäten, um den Auftrag voranzutreiben. Er könne einfach abwarten, ob sich zufällig ein geeigneter Interessent meldet. Werden, wie es bei Allgemeinaufträgen immer noch geschieht, verschiedene Makler parallel beauftragt, riskiere der mögliche Käufer, am Ende mehrmals die volle Provision bezahlen zu müssen. Zudem bestehe die Gefahr, dass eine von mehreren Seiten angebotene Immobilie "zu Tode angeboten" werde. So sei immer wieder festzustellen, dass die gleiche Immobilie im Anzeigenteil der gleichen Zeitung mehrfach inseriert werde – teilweise sogar mit unterschiedlichen Preisen. Dies lasse weder das Objekt selbst noch die Verkaufsabsicht des Eigentümers als besonders vertrauenswürdig erscheinen.

Nur beim Alleinauftrag steht einem Kunden die volle Maklerleistung zu. Darauf sollte bei der immer komplizierteren Materie niemand leichtfertig verzichten.
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